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Lerntipp

Meldungen aus aller Welt zum Thema Mathematik
Ursache für Rechenschwäche gefunden
22. März 2007, Die Welt
Eine Fehlfunktion im Gehirn löst die so genannte Dyskalkulie aus. Wissenschaftler störten bei Probanden gezielt ein Areal im Grosshirn. Sie lösten so eine Rechenschwäche aus - ohne bleibende Schäden übrigens. Fünf Prozent der Menschen kennen die Symptome.
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Kampagne gegen Rechenstörungen bei Grundschülern
Berlin, 16.10.2009
Mathematikunterricht und Geschlecht
Empirische Ergebnisse und pädagogische Ansätze
31.07.2009
Die Studie „Mathematikunterricht und Geschlecht" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung beschäftigt sich mit mehreren zentralen Fragen: Welcher Erkenntnisstand existiert zu Unterschieden in der Leistung von Jungen und Mädchen im Fach Mathematik? Wie sieht der Unterricht - aus Sicht der Schülerinnen und Schüler sowie der Lehrkräfte - aus? Welches Image hat Mathematik?
Die Studie fasst aktuelle Ansätze zum geschlechtersensiblen Mathematikunterricht sowie gute pädagogische Beispiele zusammen.
Mathematikunterrich und Geschlecht
Auch Frauen können Mathe
WELT.de/dpa 19. Oktober 2006
Prozentrechnung, binomische Formeln und der Satz des Pythagoras - Mathematikbegabung hängt nicht vom Geschlecht ab, sondern von der persönlichen Einstellung. Das hat ein kanadisches Forscherteam bewiesen.
Wie Frauen in Mathematiktests abschneiden, hängt von ihrer persönlichen Einstellung ab. Ihre Ergebnisse werden davon beeinflusst, ob sie an genetische oder soziale Ursachen für den angeblichen Unterschied zwischen Männern und Frauen bei mathematischen Leistungen glauben
Geldwert-Illusion hat grosse wirtschaftliche Folgen
Hohe Zahlen verführen unser Gehirn
Spielen wir einmal Tarifverhandlung. Es gibt zwei Angebote. Zum Ersten 5 Prozent mehr Gehalt bei 4 Prozent Inflation, zum Zweiten nur 2 Prozent mehr bei 1 Prozent Preissteigerung. Welches Angebot nehmen Sie an?
Viele werden sich für das erste Angebot entscheiden, obwohl bei beiden die Kaufkraft gleich steigt, nämlich um 1 Prozent.
„Geldwert-Illusion" nennen das die Fachleute. Unser Hirn gaukelt uns vor, dass uns viel Geld ein besseres Gefühl gibt als weniger Geld, auch wenn es in beiden Fällen gleich viel zu kaufen gibt.
Auf diesem interessanten Gebiet arbeiten der Wirtschaftswissenschaftler Professor Armin Falk und der Hirnforscher Professor Bernd Weber, beide von der Uni Bonn.
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blickpunkt-wirtschaft.de
Wer gut Mengen schätzen kann, ist auch besser in Mathematik

