Text vorlesen lassen speak_it
Vergrössern
der Schrift:

Ctrl und + drücken oder scrollen

    

 

    

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

   

(Früh-)Erkennung von "Rechenschwächen"

Michael GaidoschikMichael Gaidoschik
Je früher eine „Rechenschwäche" erkannt wird, umso früher können gezielte Gegenmassnahmen ergriffen werden.

Je früher gezielte Gegenmassnahmen ergriffen werden,
▪ umso rascher und mit umso geringerem Aufwand können in der Förderung Erfolge erzielt werden,
▪ umso grösser sind also die Chancen für das betroffene Kind,
▪ umso geringer ist also das Risiko, dass es zu Folgeproblemen im Bereich der Psyche, der Motivation... kommt.
Weil das so ist, haben wir die folgende Übersicht für LehrerInnen

(aber natürlich auch Eltern, HorterzieherInnen ...) zusammengestellt.


Wir beschreiben Fragen und Aufgabestellungen, die dabei helfen können, eine „Rechenschwäche" auch als solche zu erkennen.


Dabei beschränken wir uns hier bewusst auf die ersten Monate eines jeden Schuljahres (bis etwa Oktober/November).


Diese sollten (nach Abwarten einer „Eingewöhnungszeit" unmittelbar nach Schulbeginn) für eine (Zwischen-)Bilanz genutzt werden:

 

Wo steht ein Kind in seiner mathematischen Entwicklung?

Hat es die nötigen Voraussetzungen erworben, um die Anforderungen des neuen Schuljahres bewältigen zu können?
In welchem Bereich muss gezielt gefördert werden, damit das Kind in diesem Schuljahr nicht in Bedrängnis gerät?

 

Noch eine Anmerkung zum Titel

Wirkliche Früh-Erkennung

müsste spätestens Anfang der zweiten Schulstufe erfolgen.


Andererseits ist es unserer Erfahrung nach nie zu spät, um mit gezielter Förderung zu beginnen; auch Kindern, die bereits in der dritten oder einer noch höheren Schulstufe sind, kann geholfen werden.


Darum haben wir „Warnhinweise" bis Anfang der vierten Schulstufe in die Übersicht aufgenommen.

Freilich finden sich auch in höheren Schulstufen (vor allem in der Hauptschule, aber auch in der AHS) „rechenschwache" Kinder und Jugendliche, und auch diese benötigen gezielte Förderung.


Aber für die Erkennung genügen die Hinweise, die bereits für die Schulstufen eins bis vier gegeben werden:

„Rechenschwächen" haben, auch wenn sie erst in der Sekundarstufe bemerkt werden, ihre Wurzel immer im Stoff der Grundstufe.

Homepage rechenschwaeche.at(Früh-)Erkennung von „Rechenschwächen"

Michael Gaidoschik
▪ Übersicht
▪ Einleitung
▪ Erstes Schuljahr
▪ Zweites Schuljahr
▪ Drittes Schuljahr
▪ Viertes Schuljahr


Den ganzen Artikel findet man unter
www.rechenschwaeche.at

______________________________________________________


Symptomfragen Rechenen zweite Hälfte 1. SchuljahrOsnabrücker Zentrum

für mathematisches Lernen

 

Dieser lerngegenstandsbezogene Symptomfragebogen ersetzt keine Diagnostik, sondern soll Eltern anregen, den Blick für eventuell vorhandene Probleme zu schärfen.

Der Fragebogen kann dazu dienen, die Problemlage des Kindes grob zu umreissen.

Verwendbar ist dieser Katalog ebenfalls zur Vorlage für ein Beratungsgespräch mit Lehrern.
Häufig entwickeln Eltern durch die Systematik des Fragebogens eine höhere Sensibilität für die Probleme ihrer Kinder.

Elternurteil und Lehrerurteil können sich produktiv ergänzen.


Wir weisen darauf hin, dass alle aufgeführten Symptome kombiniert oder einzeln auch bei nicht-rechenschwachen Kindern auftreten.

Symptomfragebogen für die 1. Klasse / 2. Halbjahr


Wir warnen vor übereilten Beurteilungen.

Quelle: www.rechenschwaeche-diepholz.de

________________________________________________________

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  • Früherkennung

von Rechenschwächen

Michael Gaidoschik

Link

________________________

 

  • Symptomfragebogen Rechnen

Osnabrücker Zentrum

für mathematisches Lernen

Link

________________________